
Die nordische Mythologie erlebt eine Renaissance – doch mit wachsendem Interesse wächst auch die Verzerrung.
Wikinger, Runen und nordische Symbole sind heute allgegenwärtig. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen historischer Überlieferung, Popkultur und modernen Deutungen zunehmend.
Viele Vorstellungen, die heute als „nordisch“ gelten, basieren weniger auf belegbaren Quellen als auf modernen Interpretationen.
NorseStory setzt genau hier an: mit dem Anspruch, nordische Kultur nicht nur darzustellen, sondern historisch einzuordnen.

NorseStory steht für eine klare Trennung zwischen belegbarer Geschichte und späteren Interpretationen.
Viele Inhalte, die heute als „nordisch“ gelten, sind nicht eindeutig überliefert, sondern das Ergebnis moderner Deutungen, Vereinfachungen oder Projektionen. Unser Ansatz ist ein anderer.
Wir betrachten nordische Mythologie und Kultur nicht als festes System mit eindeutigen Bedeutungen, sondern als Überlieferung, die fragmentarisch ist, interpretiert werden muss und in ihrem historischen Kontext verstanden werden sollte.
Das bedeutet:
- keine pauschalen Bedeutungszuweisungen ohne Quellenbasis
- keine Vermischung mit modernen esoterischen Systemen
- eine differenzierte Einordnung von Runen, Symbolen und Ritualen
NorseStory versteht sich als Plattform für eine reflektierte Auseinandersetzung mit nordischer Kultur – jenseits von Klischees, Vereinfachungen und unkritischen Übernahmen.
Zur Person
Alexander Ellmer ist Historiker und Autor mit Schwerpunkt auf nordischer Mythologie und Kulturgeschichte Skandinaviens.
Mit NorseStory verfolgt er das Ziel, nordische Themen fundiert und differenziert aufzubereiten und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Einordnung von Runen, Ritualen und symbolischen Darstellungen im Spannungsfeld zwischen historischer Überlieferung und moderner Interpretation.
Dabei geht es nicht um die Schaffung neuer Deutungssysteme, sondern um die kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Vorstellungen.
Seine Arbeiten beschäftigen sich insbesondere mit der Trennung zwischen historischer Überlieferung und modernen Deutungen nordischer Kultur. Seine Inhalte und Einordnungen finden zunehmend Eingang in öffentliche Wissenskontexte und fachliche Diskussionen.

Foto © Dustin Krottki, Location: Tafelrunde Berlin
Der NorseStory Verlag widmet sich der Aufarbeitung zentraler Themen der nordischen Mythologie und Kulturgeschichte.
Im Mittelpunkt stehen Inhalte, die nicht nur darstellen, sondern historisch einordnen und verständlich zugänglich machen.
Zu den zentralen Themenfeldern gehören:
Götter und Mythologie
Runen und Symbole
Rituale und Feste
Kultur und Lebenswelt der Wikinger
Die Inhalte basieren auf einem quellenbewussten Zugang zur nordischen Überlieferung und setzen bewusst auf Differenzierung statt Vereinfachung.
Ziel ist es, ein Verständnis zu schaffen, das über populäre Darstellungen hinausgeht und die Komplexität nordischer Kultur sichtbar macht.
NorseStory versteht sich dabei nicht nur als Verlag, sondern als Plattform für Wissen, Einordnung und kritische Auseinandersetzung mit nordischer Mythologie.
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