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Personenkunde

Hardeknut – der letzte dänische König Englands

19.10.2026Verlag NorseStory · Berlinca. 11 Min. Lesezeit

Als Knut der Große im November 1035 starb, befand sich sein Sohn Hardeknut in Dänemark. Für die Nachfolge in England war das ein Problem. Dort gewann sein Halbbruder Harald die Unterstützung einflussreicher Adliger, während Hardeknuts Mutter Emma in Winchester auf die Rückkehr ihres Sohnes wartete. Doch Hardeknut kam nicht. Die Verhältnisse in Skandinavien hielten ihn fest, und Harald nutzte die Gelegenheit. Zwei Jahre später musste Emma England verlassen.

Hardeknut war zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch keine zwanzig Jahre alt. Sein Vater hatte ein Herrschaftsgebiet hinterlassen, das England und Dänemark umfasste und zeitweise auch Norwegen eingeschlossen hatte. Die einzelnen Königreiche waren durch Knuts persönliche Macht und seine politischen Verbindungen zusammengehalten worden. Nach seinem Tod mussten seine Söhne ihre Ansprüche gegen andere Herrscher und gegeneinander durchsetzen. Hardeknut gelang es schließlich, England zurückzugewinnen. Lange konnte er sich über diesen Erfolg allerdings nicht freuen.

Hardeknuts Herkunft und seine Familie

Hardeknut wurde wahrscheinlich um 1018 geboren. Seine Eltern waren Knut der Große und Emma von der Normandie, die 1017 geheiratet hatten. Emma war zuvor die Ehefrau des englischen Königs Æthelred II. gewesen. Aus dieser ersten Ehe stammten mehrere Kinder, darunter Eduard und Alfred, die nach der dänischen Eroberung Englands in der Normandie lebten.

Die Heirat mit Emma half Knut, seine Herrschaft in England zu festigen. Emma gehörte zur Familie der normannischen Herzöge und war durch ihre erste Ehe mit dem bisherigen englischen Königshaus verbunden. Für Knut bedeutete das eine wichtige politische Verbindung. Emma wiederum behielt ihre Stellung als Königin und konnte auch unter ihrem zweiten Ehemann Einfluss ausüben.

Hardeknut hatte zwei ältere Halbbrüder väterlicherseits. Sven und Harald stammten aus Knuts Verbindung mit Ælfgifu von Northampton. Sven wurde von seinem Vater in Norwegen eingesetzt, Harald gewann später die englische Königswürde. Aus Emmas erster Ehe hatte Hardeknut außerdem mehrere Halbgeschwister. Besonders Eduard sollte für seine spätere Regierungszeit wichtig werden.

Über Hardeknuts Kindheit ist wenig bekannt. Knut hielt sich häufig in England auf, musste aber zugleich die politischen Verhältnisse in Dänemark und Norwegen kontrollieren. Hardeknut erhielt deshalb schon zu Lebzeiten seines Vaters eine königliche Stellung in Dänemark. Das Encomium Emmae Reginae, eine um 1041 oder 1042 im Auftrag Emmas verfasste Schrift, nennt ihn ausdrücklich den von seinem Vater eingesetzten König der Dänen.

Wie viel Verantwortung der junge Hardeknut damals selbst trug, lässt sich nicht genau bestimmen. In Dänemark standen ihm erfahrene Männer aus dem Umfeld seines Vaters zur Seite. Seine Stellung war aber bereits so gefestigt, dass er nach Knuts Tod die Herrschaft dort behaupten konnte.

Warum Hardeknut 1035 nicht nach England kam

Knut der Große starb am 12. November 1035 in England. Hardeknut befand sich zu dieser Zeit in Dänemark, wo die Lage unsicher war. Norwegen hatte sich bereits von der dänischen Herrschaft gelöst. Dort war Magnus, der Sohn des früheren Königs Olav Haraldsson, an die Macht gekommen. Hardeknut musste damit rechnen, dass Magnus auch seine Stellung in Dänemark bedrohen könnte.

In England war die Nachfolge zunächst umstritten. Die Angelsächsische Chronik berichtet von einer Versammlung in Oxford, auf der sich die führenden Männer des Königreichs nicht einigen konnten. Leofric von Mercia und zahlreiche Adlige nördlich der Themse unterstützten Harald. Godwine von Wessex und die Männer des Südens hielten dagegen zunächst zu Hardeknut.

Diese Aufteilung hatte praktische Folgen. Harald konnte in einem großen Teil Englands königliche Aufgaben übernehmen und eigene Anhänger gewinnen. Hardeknuts Interessen wurden im Süden vor allem von seiner Mutter Emma vertreten. Sie hielt sich in Winchester auf, wo sich ein wichtiger Teil des königlichen Schatzes befand.

Emma brauchte ihren Sohn in England. Solange Hardeknut in Dänemark blieb, konnten seine Anhänger den Anspruch auf die Königswürde zwar verteidigen, aber keinen anwesenden König präsentieren. Harald hatte diesen Nachteil nicht. Er war vor Ort und konnte seine Stellung Schritt für Schritt ausbauen.

1037 wurde Harald als König über ganz England anerkannt. Emma musste Winchester verlassen und ging nach Flandern. Dort fand sie bei Graf Balduin V. Aufnahme. Hardeknut blieb König von Dänemark, während sein Halbbruder in England regierte.

Emma von der Normandie und das Encomium Emmae Reginae

Emma spielte während dieser Jahre eine wichtige Rolle. Sie hatte bereits unter Æthelred II. als Königin gelebt, anschließend Knut den Großen geheiratet und nach dessen Tod versucht, die Stellung ihres Sohnes zu sichern. Ihr Aufenthalt in Flandern bedeutete deshalb keinen vollständigen Rückzug aus der Politik. Von dort aus konnte sie weiterhin Kontakte nach England und Dänemark unterhalten.

Ein ungewöhnliches Zeugnis ihrer politischen Tätigkeit ist das Encomium Emmae Reginae. Der lateinische Text entstand um 1041 oder 1042 und wurde von Emma selbst in Auftrag gegeben. Er erzählt von Knuts Herrschaft, den Auseinandersetzungen nach seinem Tod und der Rückkehr Hardeknuts nach England.

Der Verfasser stellt Emma und ihre Kinder ausgesprochen günstig dar. Harald erscheint dagegen als unrechtmäßiger Herrscher. Das Werk behauptet sogar, er sei gar kein Sohn Knuts gewesen. Für diese Behauptung gibt es keine zuverlässige unabhängige Bestätigung. Sie diente dazu, Haralds Anspruch auf die englische Krone infrage zu stellen.

Gerade deshalb ist das Werk für die Geschichte Hardeknuts interessant. Es entstand in unmittelbarer Nähe zu den Ereignissen und zeigt, wie Emma die Stellung ihrer Familie darstellen lassen wollte. Einzelne Nachrichten müssen mit anderen Quellen verglichen werden, besonders dort, wo der Verfasser über politische Gegner urteilt.

Eine Handschrift aus dem 11. Jahrhundert, heute in der British Library unter der Signatur Add MS 33241 aufbewahrt, enthält eine Darstellung Emmas mit ihren Söhnen Hardeknut und Eduard. Emma sitzt auf einem Thron und empfängt das Werk von seinem Verfasser. Das Bild zeigt die Königin als Mittelpunkt ihrer Familie. Wie die dargestellten Personen tatsächlich aussahen, lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten.

Der Konflikt zwischen Hardeknut und Magnus dem Guten

Während Harald in England regierte, musste Hardeknut seine Herrschaft in Dänemark sichern. Sein wichtigster Gegenspieler war Magnus der Gute. Dieser war 1035 König von Norwegen geworden und hatte damit die frühere Herrschaft Knuts über das Land beendet.

Die Beziehungen zwischen beiden Königen sind vor allem aus späteren nordischen Geschichtswerken bekannt. Das Ágrip af Noregskonungasǫgum, eine norwegische Königsgeschichte aus dem späten 12. Jahrhundert, berichtet von einem Treffen bei Brenneyjar. Der Ort wird gewöhnlich mit den Inseln von Brännö vor der heutigen schwedischen Westküste verbunden.

Nach dieser Erzählung schlossen Hardeknut und Magnus Frieden. Dabei sollen sie vereinbart haben, dass der länger lebende König das Reich des anderen erben durfte. Snorri Sturluson schildert in seiner Saga von Magnus dem Guten eine ähnliche Abmachung.

Eine zeitgenössische Urkunde über diesen Vertrag ist nicht erhalten. Die ausführlichen Berichte entstanden erst lange nach Hardeknuts Tod. Deshalb bleibt offen, ob beide Herrscher tatsächlich eine solche Erbregelung vereinbarten. Möglich ist, dass die späteren Autoren einen historischen Friedensschluss mit einer Erklärung für die anschließende Entwicklung verbanden.

Magnus übernahm 1042 nach Hardeknuts Tod die Herrschaft in Dänemark. Die angebliche Vereinbarung bot dafür eine Begründung. Dass Magnus tatsächlich König von Dänemark wurde, ist gut belegt. Ob er sich dabei auf einen zuvor geschlossenen Vertrag berufen konnte, wissen wir nicht sicher.

Hardeknuts Rückkehr und die Übernahme der englischen Krone

1039 bereitete Hardeknut eine Fahrt nach England vor. Er sammelte Schiffe und begab sich nach Brügge, wo seine Mutter Emma lebte. Beide konnten dort die politische Lage besprechen. In England regierte weiterhin Harald, sodass Hardeknut mit einem bewaffneten Konflikt rechnen musste.

Dazu kam es nicht mehr. Harald Hasenfuß starb am 17. März 1040. Nun konnten die englischen Großen Hardeknut zur Übernahme der Königswürde einladen, ohne dass zuvor ein anderer König abgesetzt werden musste. Im Juni 1040 erreichte Hardeknut England mit einer großen Flotte.

Die Angelsächsische Chronik berichtet, dass Engländer und Dänen ihn als König anerkannten. Hardeknut herrschte damit wieder über beide Königreiche, die schon sein Vater unter einer Krone vereint hatte. Norwegen gehörte allerdings nicht mehr dazu.

Seine Ankunft brachte erhebliche Kosten mit sich. Die Flotte musste versorgt werden, und ihre Besatzungen erwarteten Bezahlung. Hardeknut ließ deshalb hohe Abgaben erheben. Die Angelsächsische Chronik nennt für 1040 eine Zahlung von 21.099 Pfund und für das folgende Jahr weitere 11.048 Pfund für 32 Schiffe. Diese Summen waren für die Bevölkerung eine schwere Belastung.

Auch der Konflikt mit Harald war nach dessen Tod nicht beendet. Die Chronik berichtet, Hardeknut habe den Leichnam seines Halbbruders aus dem Grab entfernen lassen. In den verschiedenen Überlieferungen unterscheiden sich die Einzelheiten über den weiteren Verbleib des Körpers. Die Nachricht gehört zu den auffälligsten Ereignissen seiner ersten Regierungsmonate.

Warum Hardeknut Worcester bestrafen ließ

Im Mai 1041 wurden in Worcester zwei königliche Männer getötet. Sie waren mit der Einziehung von Abgaben beauftragt und stießen in der Stadt auf Widerstand. Die spätere Chronik des John von Worcester nennt sie Feader und Thurstan. Nach ihrem Bericht wurden beide am 4. Mai während eines Aufruhrs erschlagen.

Für Hardeknut war die Erhebung der Abgaben notwendig, um seine Streitkräfte zu bezahlen. Er konnte den Tod seiner Männer deshalb nicht einfach hinnehmen, ohne seine königliche Autorität infrage zu stellen. Er ordnete eine Strafaktion an und schickte Truppen unter mehreren englischen Grafen nach Worcester.

Die Soldaten sollten die Stadt plündern und das Umland verwüsten. Nach John von Worcester begann die Strafaktion im November und dauerte mehrere Tage. Viele Einwohner waren rechtzeitig geflohen. Einige suchten auf einer Insel im Fluss Severn Schutz und konnten sich dort verteidigen.

Worcester wurde geplündert und teilweise niedergebrannt. Auch die umliegenden Gebiete wurden verwüstet. Wie viele Menschen bei der Aktion starben, ist nicht bekannt. Die Chronik berichtet, dass viele Bewohner entkommen konnten, bevor die königlichen Truppen eintrafen.

Die grundlegende Nachricht von der Bestrafung Worcesters findet sich bereits in der Angelsächsischen Chronik. John von Worcester schrieb erst im frühen 12. Jahrhundert und ergänzte weitere Einzelheiten. Beide Berichte verbinden die Strafaktion ausdrücklich mit dem Tod der königlichen Abgabeneinnehmer.

Die Ereignisse machen deutlich, wie eng Hardeknuts Herrschaft mit der Finanzierung seiner Flotte verbunden war. Seine Rückkehr nach England hatte ihm die Königswürde gebracht, doch die Soldaten, auf die er sich stützte, verursachten hohe Ausgaben. In Worcester führte der Widerstand gegen diese Belastungen zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.

Eduard der Bekenner am Hof Hardeknuts

1041 kehrte Eduard, ein Sohn Emmas aus ihrer ersten Ehe mit Æthelred II., nach England zurück. Er hatte viele Jahre in der Normandie gelebt. Als Angehöriger der früheren englischen Königsdynastie besaß er einen eigenen Anspruch auf die Krone, wurde aber von Hardeknut am Hof aufgenommen.

Das Encomium Emmae Reginae berichtet im dritten Buch, Kapitel 13, Hardeknut habe Eduard ausdrücklich eingeladen, nach England zu kommen und an seiner Herrschaft teilzuhaben. Der lateinische Text verwendet dafür die Formulierung:

„rogans ut veniens secum optineret regnum“ – „mit der Bitte, er möge kommen und gemeinsam mit ihm das Königreich innehaben“.

Ob Eduard tatsächlich als Mitkönig vorgesehen war, ist nicht sicher. Das Encomium betont die Eintracht zwischen Emma und ihren Söhnen und stellt die Rückkehr Eduards entsprechend günstig dar. Dass Eduard nach England kam und sich am Hof Hardeknuts aufhielt, wird auch von der Angelsächsischen Chronik berichtet.

Hardeknut war offenbar unverheiratet und hatte keine bekannten Kinder. Eduard gehörte damit zu den möglichen Nachfolgern. Als Hardeknut im folgenden Jahr starb, befand sich Eduard bereits in England und konnte die Königswürde übernehmen.

Hardeknuts Tod am 8. Juni 1042

Hardeknut starb am 8. Juni 1042 in Lambeth bei London. Nach der Angelsächsischen Chronik brach er während des Trinkens plötzlich zusammen. Die Umstehenden fingen ihn auf, doch er konnte nicht mehr sprechen. Kurz darauf starb er.

John von Worcester berichtet später, der König habe an einer Hochzeitsfeier teilgenommen. Gefeiert worden sei die Hochzeit von Gytha, einer Tochter Osgod Clapas, mit Tofi dem Stolzen. Diese Einzelheiten stammen aus der späteren Chronik und sind nicht in allen Fassungen der älteren Überlieferung enthalten.

Die Ursache seines Todes ist unbekannt. Die mittelalterliche Beschreibung eines plötzlichen Zusammenbruchs reicht nicht aus, um eine bestimmte Erkrankung sicher festzustellen. Auch Hardeknuts Geburtsjahr ist nur ungefähr bekannt. Wenn er um 1018 geboren wurde, starb er im Alter von etwa 24 Jahren.

Die Peterborough-Handschrift der Angelsächsischen Chronik hält seinen Tod mit einer knappen Datumsangabe fest:

„Her forðferde Hardacnut cyng æt Lambhyðe on vi idus Iunii“ – „In diesem Jahr starb König Hardeknut in Lambeth am sechsten Tag vor den Iden des Juni“, also am 8. Juni (Angelsächsische Chronik, Handschrift E, Annal 1041).

Der Eintrag steht in dieser Handschrift unter dem Jahr 1041. Die heute übliche Datierung lautet 1042. Solche Unterschiede in der Jahreszählung kommen zwischen den Handschriften der Chronik vor. Der 8. Juni als Todestag ist dagegen zuverlässig überliefert.

Hardeknut wurde im Old Minster von Winchester beigesetzt, wo bereits sein Vater Knut der Große lag. Seine Mutter Emma stiftete nach dem Bericht der Chronik eine Reliquie des heiligen Valentin für sein Seelenheil.

Das Ende der dänischen Königsherrschaft in England

Noch vor Hardeknuts Beisetzung wurde Eduard der Bekenner zum König von England gewählt. Damit ging die Königswürde an einen Sohn Æthelreds II. zurück. Die dänische Herrschaft, die mit Knuts Eroberung Englands begonnen hatte, war nach rund einem Vierteljahrhundert beendet.

In Dänemark übernahm Magnus der Gute die Herrschaft. Hardeknut hatte England und Dänemark 1040 noch einmal unter einer Krone vereinigt, doch nach seinem Tod wurden die Königreiche wieder getrennt regiert. Das politische Gebilde, das Knut der Große geschaffen hatte, bestand nicht länger.

Die Erinnerung an die dänischen Könige blieb in England erhalten. Auch spätere Herrscher beriefen sich auf Verbindungen zu Knut und seinen Nachfolgern. Als Harald Hardråde 1066 die englische Krone beanspruchte, spielte in der nordischen Überlieferung auch die frühere Verbindung zwischen Magnus und Hardeknut eine Rolle. Die politischen Ansprüche aus der Zeit des Nordseereichs wirkten damit über dessen Ende hinaus.

Hardeknuts eigene Regierungszeit war kurz. Er konnte Dänemark behaupten und England zurückgewinnen, musste aber hohe Mittel für seine Streitkräfte aufbringen. Die schweren Abgaben und die Strafaktion gegen Worcester belasteten sein Verhältnis zur englischen Bevölkerung. Über seine persönlichen Pläne erfahren wir wenig. Die erhaltenen Quellen berichten vor allem von den Konflikten, die er austrug, und von seinem frühen Tod.

Fazit – welche Bedeutung hatte Hardeknut für die Geschichte des Nordens?

Hardeknut war der letzte dänische König Englands. Als Sohn Knuts des Großen und Emmas von der Normandie erbte er den Anspruch auf zwei Königreiche, die sein Vater unter einer Krone vereint hatte. Nach Knuts Tod musste er zunächst seine Stellung in Dänemark sichern, während sein Halbbruder Harald in England die Macht übernahm. Erst 1040 gelang Hardeknut die Rückkehr auf den englischen Thron.

Seine Herrschaft dauerte nur zwei Jahre. Die hohen Kosten seiner Flotte führten zu schweren Abgaben, und der Widerstand in Worcester wurde mit militärischer Gewalt bestraft. Mit seinem Tod am 8. Juni 1042 endete die erneute Verbindung Englands und Dänemarks. Eduard der Bekenner wurde König von England, Magnus der Gute übernahm Dänemark. Hardeknuts Leben steht damit am Ende jener Zeit, in der die dänischen Könige unmittelbar über England herrschten.

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