Der Blog zur nordischen Mythologie und den Wikingern

Wer war eigentlich Harald Graufeld?

Harald II. Gråfell, altnordisch Haraldr gráfeldr, gehört zu den norwegischen Königen des 10. Jahrhunderts, deren Leben tief in den Machtkämpfen nach Harald Schönhaar verwurzelt ist. Er war kein König einer gefestigten Ordnung, sondern ein Herrscher in einer Zeit, in der Norwegen noch weit davon entfernt war, ein stabiles Reich im modernen Sinn zu sein. Seine Herrschaft lag ungefähr zwischen 960 und 970 und war eng mit seinen Brüdern verbunden, weshalb die Überlieferung oft nicht nur von Harald allein, sondern von den Eirikssöhnen spricht. Harald war Sohn von Erik Blutaxt und Gunnhild, Enkel Harald Schönhaars und zugleich abhängig von der Macht seines mütterlichen Verwandten, des dänischen Königs Harald Blauzahn.

Schon diese Herkunft zeigt seine politische Spannung. Auf der einen Seite stand Harald in einer prestigereichen norwegischen Königslinie. Auf der anderen Seite war seine Macht nicht rein norwegisch begründet, sondern stark mit dänischer Unterstützung verbunden. Er war damit nicht nur Erbe, sondern auch Werkzeug und Mitspieler in einer größeren skandinavischen Machtpolitik.

Wer war eigentlich Harald II der Graue?

 

Der Beiname Gråfell

Der Beiname Gråfell bedeutet wörtlich etwa „Graufell“ oder „Grauer Mantel“. Die spätere Überlieferung erklärt ihn mit einer Geschichte, nach der Harald einen grauen Pelz oder Mantel erhalten haben soll. Solche Namen waren im Norden nicht bloß Schmuck, sondern dienten der Unterscheidung, Erinnerung und erzählerischen Verdichtung. Sie machten aus einem Herrscher nicht nur einen Namen in einer Reihe, sondern eine Figur mit wiedererkennbarem Bild.

Ob die konkrete Ursprungsgeschichte des Beinamens historisch zuverlässig ist, bleibt offen. Sicher ist jedoch, dass der Beiname Harald bis heute prägt. Er wirkt weniger heroisch als „Blutaxt“ oder „Hardråde“, aber gerade dadurch passt er zu seiner Stellung: Harald erscheint nicht als Gründer, Vollender oder großer Reichsherrscher, sondern als König einer grauen Zwischenzeit, geprägt von Brüderherrschaft, Abhängigkeit, Gewalt und politischer Unsicherheit.

Sohn Erik Blutaxts und Gunnhilds

Haralds Vater Erik Blutaxt war selbst eine zutiefst umstrittene Gestalt. Nach späterer Überlieferung war Erik Sohn Harald Schönhaars, herrschte kurz in Norwegen, wurde verdrängt und endete schließlich als letzter nordischer König von York. Mit seinem Tod im Jahr 954 verlor seine Familie einen wichtigen Machtpunkt im Westen. Für Harald und seine Brüder bedeutete dies, dass sie ihren Anspruch auf Norwegen neu durchsetzen mussten.

Mindestens ebenso bedeutsam war seine Mutter Gunnhild, die in den Sagas als außerordentlich einflussreiche, kluge und gefährliche Frau erscheint. Sie wird oft als Gunnhild Königsmutter erinnert. Ihre Darstellung ist stark literarisch geformt, doch die Überlieferung macht deutlich, dass sie als politische Kraft hinter den Eirikssöhnen galt. Haralds Herrschaft ist daher nicht ohne seine Mutter zu verstehen. Er war Teil einer Familienmacht, die durch Abstammung, Bündnisse und Rückkehranspruch geprägt war.

Die Eirikssöhne – Brüder als Machtblock

Harald regierte nicht isoliert. Das Store norske leksikon betont, dass seine Königsherrschaft oft mit der seiner Brüder zusammenfällt und weniger als Alleinherrschaft Haralds denn als Herrschaft der Eirikssöhne verstanden wird. Diese Brüder bildeten eine politische Gruppe, die gemeinsam um die Macht in Norwegen kämpfte.

Das ist wichtig, weil moderne Königslisten leicht ein falsches Bild erzeugen. Wenn dort „Harald II.“ steht, klingt das nach einem klaren, alleinigen König. In Wirklichkeit war die Herrschaft im 10. Jahrhundert oft geteilt, regional und von wechselnden Gefolgschaften abhängig. Harald mag der bedeutendste der Brüder gewesen sein, doch seine Macht stand im Rahmen eines Familienverbandes.

Diese Brüderherrschaft konnte Stärke bedeuten, weil mehrere Männer gemeinsam militärisch handeln konnten. Sie konnte aber auch Instabilität erzeugen, weil Interessen, Rangfragen und Rivalitäten nie weit entfernt waren. Die Eirikssöhne waren kein ruhiger Herrscherkreis, sondern ein Machtblock in Bewegung.

Der Kampf gegen Hákon den Guten

Vor Haralds Aufstieg stand Hákon der Gute, ein weiterer Sohn Harald Schönhaars. Hákon war nach Erik Blutaxts Vertreibung König in Norwegen geworden und galt in der späteren Überlieferung als fähiger Herrscher. Die Eirikssöhne kämpften gegen ihn um die Rückgewinnung ihrer väterlichen Machtstellung.

Dieser Konflikt war kein bloßer Familienstreit. Er zeigt die grundsätzliche Unsicherheit der norwegischen Königsherrschaft im 10. Jahrhundert. Mehrere Linien aus dem Haus Harald Schönhaars beanspruchten Rang, und keine konnte sich ohne Kampf dauerhaft durchsetzen. Nach Hákons Tod öffnete sich für Harald und seine Brüder der Weg zur Macht.

Die Königsherrschaft, die Harald danach übernahm, war jedoch kein friedliches Erbe. Sie entstand aus Kampf und blieb vom Schatten der Gewalt geprägt. Das prägt sein ganzes Königsbild: Harald Gråfell ist ein Herrscher der Nachfolgekrise, nicht der Stabilität.

Norwegen unter Harald Gråfell

Haralds Herrschaft über Norwegen war wahrscheinlich regional unterschiedlich stark. Die Quellen stellen ihn als König dar, doch die tatsächliche Kontrolle über das ganze Land darf nicht zu modern gedacht werden. Besonders Westnorwegen und wichtige Küstenräume standen im Zentrum. Die Herrschaft über Norwegen bedeutete in dieser Zeit nicht, jeden Hof direkt zu verwalten, sondern Gefolgschaften zu binden, regionale Eliten zu kontrollieren, Abgaben zu sichern und Rivalen auszuschalten.

Ein wichtiger Aspekt seiner Regierungszeit war der Versuch, den Handel und die Küstenwege stärker zu kontrollieren. Spätere Überlieferungen schreiben Harald zu, Einfluss entlang der norwegischen Küste bis nach Hålogaland ausgedehnt zu haben. Solche Angaben zeigen, wie bedeutsam die Küstenroute war. Wer Norwegen beherrschen wollte, musste nicht nur Land besitzen, sondern die Seewege des Nordens kontrollieren.

Das Meer war Straße, Handelsroute und Machtachse. Für Harald bedeutete Königsherrschaft daher immer auch maritime Kontrolle.

Verhältnis zu Harald Blauzahn

Eine der zentralen Fragen in Haralds Leben ist sein Verhältnis zu Harald Blauzahn, dem dänischen König. Harald Gråfell und seine Brüder konnten ihren Anspruch auf Norwegen nur mit dänischer Unterstützung durchsetzen. Das Store norske leksikon beschreibt ausdrücklich, dass die Eirikssöhne von ihrem Onkel beziehungsweise mütterlichen Verwandten Harald Blauzahn abhängig waren.

Diese Abhängigkeit war gefährlich. Dänische Unterstützung konnte Macht ermöglichen, aber sie schuf zugleich Verpflichtung. Harald Gråfell stand daher zwischen eigenem norwegischen Königsanspruch und dänischer Obermacht. Solange seine Interessen mit Harald Blauzahns Politik übereinstimmten, konnte diese Verbindung nützlich sein. Sobald Harald Gråfell selbstständiger wurde, wurde sie bedrohlich.

Genau darin liegt eine der großen Tragödien seiner Herrschaft: Der Mann, dessen Macht durch dänische Hilfe möglich wurde, fiel schließlich einer dänisch geprägten Machtpolitik zum Opfer.

Konflikt mit den Ladejarlen

Neben den königlichen Linien spielte in Norwegen besonders das Geschlecht der Ladejarle eine wichtige Rolle. Die Jarle von Lade waren mächtige regionale Herren in Trøndelag und gehörten zu den entscheidenden Gegenspielern oder Verbündeten der Könige. Harald Gråfell geriet mit dieser Machtgruppe in schweren Konflikt.

Besonders bedeutsam war der Tod Sigurd Håkonssons, des Jarls von Lade. Nach der Überlieferung wurde Sigurd durch Männer Haralds getötet. Sein Sohn Håkon Sigurdsson, später bekannt als Håkon Jarl, wurde dadurch zu einem erbitterten Gegner Haralds. Dieser Konflikt hatte weitreichende Folgen, denn Håkon verband sich später mit Harald Blauzahn und wurde zu einer Schlüsselfigur beim Sturz Harald Gråfells.

Hier zeigt sich die Gefahr regionaler Machtpolitik. Ein König konnte einen Rivalen töten lassen, doch damit endete der Konflikt nicht. Er konnte sich in der nächsten Generation verschärfen. Blut schuf nicht nur Sieg, sondern auch Rache.

Harald und der Norden

In der Überlieferung wird Harald auch mit Unternehmungen nach Bjarmaland verbunden, also in den Raum des hohen Nordostens, der meist mit Gebieten am Weißen Meer oder im Umfeld des heutigen Archangelsk in Verbindung gebracht wird. Solche Fahrten zeigen, dass norwegische Königsmacht nicht nur nach Süden und Westen blickte, sondern auch nach Norden und Osten.

Ob alle Details dieser Erzählungen historisch sicher sind, bleibt offen. Doch sie passen zu einem größeren Bild: Die nördlichen Regionen waren wirtschaftlich bedeutsam. Pelze, Tribute, Handel und Kontrolle über Küstenwege spielten eine Rolle. Wer bis Hålogaland und darüber hinaus Einfluss gewann, konnte Zugriff auf Ressourcen erhalten, die für Macht und Prestige wichtig waren.

Haralds Herrschaft erscheint damit als Versuch, Norwegen nicht nur dynastisch, sondern auch wirtschaftlich und räumlich zu ordnen. Doch dieser Versuch blieb brüchig.

Religionspolitik und Überlieferung

Über Harald Gråfells religiöse Haltung ist die Quellenlage schwierig. Die Sagas stehen in einer christlichen Rückschau und ordnen Herrscher oft danach, wie sie zur Christianisierung stehen. In der Mitte des 10. Jahrhunderts war Norwegen noch kein christliches Königreich. Ältere Kultformen, regionale Opfertraditionen und neue christliche Einflüsse existierten nebeneinander.

Haralds wichtigste politische Verbindung führte nach Dänemark zu Harald Blauzahn, der mit der Christianisierung der Dänen verbunden wird. Daraus darf jedoch nicht einfach abgeleitet werden, Harald Gråfell habe in Norwegen eine klare christliche Reformpolitik betrieben. Die Quellen geben dafür kein so sicheres Bild.

Sauberer ist die Einordnung: Harald lebte in einer Zeit des religiösen Übergangs, in der Christentum, alte Traditionen und politische Bündnisse miteinander verflochten waren. Seine Herrschaft war vor allem von Machtpolitik geprägt, nicht von einem klar greifbaren religiösen Programm.

Warum seine Herrschaft scheiterte

Harald Gråfells Herrschaft scheiterte nicht an einem einzigen Fehler. Sie scheiterte an der Summe einer brüchigen Ordnung. Er war abhängig von dänischer Unterstützung, musste sich gegen regionale Eliten behaupten, regierte gemeinsam mit Brüdern, trug Feindschaften aus früheren Kämpfen weiter und versuchte, seine Selbstständigkeit zu vergrößern.

Damit geriet er in eine gefährliche Lage. Für Harald Blauzahn konnte ein zu selbstständiger norwegischer König unbequem werden. Für Håkon Sigurdsson war Harald der Feind seines Hauses. Für andere norwegische Eliten war die Herrschaft der Eirikssöhne vermutlich nicht überall willkommen.

Haralds Macht war also breit genug, um gefährlich zu sein, aber nicht stabil genug, um ihn zu schützen.

Der Tod in Dänemark

Um 970 wurde Harald nach Dänemark gelockt und dort getötet. Spätere Überlieferungen verorten seinen Tod bei Hals am Limfjord. Die Darstellung nennt eine Intrige, an der Håkon Sigurdsson und Harald Blauzahn beteiligt gewesen sein sollen. Nach Haralds Tod flohen die überlebenden Brüder, und Harald Blauzahn gewann wieder stärkeren Einfluss über Norwegen, während Håkon Jarl als sein Vertreter beziehungsweise Verbündeter aufstieg.

Dieser Tod ist politisch hoch aufschlussreich. Harald fiel nicht in einer offenen Entscheidungsschlacht um Norwegen, sondern durch Täuschung in einem fremden Machtbereich. Das passt zur gesamten Struktur seiner Herrschaft: Seine Stärke war von Bündnissen abhängig, und genau diese Bündniswelt wurde ihm zum Verhängnis.

Mit seinem Tod endet die unmittelbare Herrschaft der Eirikssöhne in Norwegen. Die Macht verschiebt sich zu Håkon Jarl und zur dänischen Oberherrschaft. Damit markiert Haralds Ende einen wichtigen Übergang in der norwegischen Geschichte des 10. Jahrhunderts.

Harald Gråfell und Håkon Jarl

Der Aufstieg Håkon Jarls ist ohne Harald Gråfell kaum zu verstehen. Håkon war Sohn des getöteten Sigurd Jarl und hatte damit persönliche Gründe, gegen Harald vorzugehen. Zugleich bot ihm das Bündnis mit Harald Blauzahn eine politische Chance. Nach Harald Gråfells Tod wurde Håkon zur dominierenden Macht in Norwegen.

Damit zeigt sich eine wiederkehrende Struktur der norwegischen Frühgeschichte: Königsmacht und Jarlsmacht standen in einem Spannungsverhältnis. Manchmal arbeiteten sie zusammen, manchmal bekämpften sie sich. Harald Gråfell verlor dieses Spiel, Håkon Jarl gewann es vorerst.

Die Folge war keine stabile nationale Ordnung, sondern eine neue Phase indirekter dänischer Einflussnahme und regionaler Herrschaft. Haralds Tod löste also kein Problem, sondern verschob die Macht.

Quellenlage

Die wichtigsten Erzählungen über Harald Gråfell stammen aus den norwegischen Königssagas, besonders aus der Heimskringla und verwandten Überlieferungen wie Fagrskinna. Diese Texte sind wertvoll, aber spät. Die Heimskringla entstand im 13. Jahrhundert und wurde traditionell Snorri Sturluson zugeschrieben; moderne Forschung betont, dass solche Sagas mehrere Jahrhunderte nach vielen der beschriebenen Ereignisse niedergeschrieben wurden und quellenkritisch gelesen werden müssen.

Das bedeutet: Die Grundlinien von Haralds Existenz, Herkunft und Herrschaft gelten als historisch plausibel. Viele Einzelheiten, Dialoge, Motive und Intrigen sind jedoch literarisch geformt. Besonders die genaue Rolle einzelner Akteure bei seinem Tod und die Darstellung seiner Regierung müssen mit Vorsicht gelesen werden.

Für einen quellenbewussten Personenblog ist daher entscheidend: Harald Gråfell ist keine Sagenerfindung, aber unser Bild von ihm ist durch spätere Erzähltradition stark geprägt.

Historische Einordnung

Harald II. Gråfell war ein norwegischer König der Zeit um 960 bis 970, Sohn Erik Blutaxts und Gunnhilds, Enkel Harald Schönhaars und führende Gestalt der Eirikssöhne. Seine Herrschaft entstand nach dem Tod Hákon des Guten und beruhte auf dynastischem Anspruch, militärischer Durchsetzung und dänischer Unterstützung.

Seine Bedeutung liegt weniger in dauerhafter Reichsbildung als in der Darstellung einer Übergangsphase. Norwegen war noch nicht fest geeint. Königsherrschaft musste regional ausgehandelt und immer wieder erkämpft werden. Haralds Abhängigkeit von Harald Blauzahn und sein Konflikt mit Håkon Jarl zeigen, dass Norwegen im 10. Jahrhundert nicht isoliert betrachtet werden kann. Es war Teil einer größeren skandinavischen Machtlandschaft.

Harald Gråfell steht damit für eine brüchige Königsherrschaft: stark genug, um Rivalen zu verdrängen, aber zu schwach, um dauerhaft unabhängig zu bleiben.

Bedeutung für die norwegische Königsgeschichte

Harald Gråfell wird oft von bekannteren Figuren überschattet: von Harald Schönhaar, Erik Blutaxt, Hákon dem Guten, Harald Blauzahn und Håkon Jarl. Doch gerade zwischen diesen Namen liegt seine Bedeutung. Er ist ein Bindeglied in einer unruhigen Herrscherfolge.

Er zeigt, dass die norwegische Königsgeschichte nicht geradlinig von Harald Schönhaar zu einem geeinten Reich führte. Vielmehr war sie geprägt von Rückschlägen, rivalisierenden Linien, dänischer Einflussnahme und regionalen Mächten. Haralds kurze und konfliktreiche Herrschaft macht diese Unsicherheit sichtbar.

Sein Leben erzählt von einem Norwegen, das noch gesucht wurde: politisch, dynastisch und räumlich.

Fazit – Ein König aus einer unruhigen Linie

Harald II. Gråfell war kein König einer gefestigten Ordnung, sondern ein Herrscher der Zwischenzeit. Als Sohn Erik Blutaxts und Gunnhilds trug er einen starken dynastischen Anspruch, doch seine Macht blieb abhängig von Brüdern, Bündnissen und dänischer Unterstützung. Sein Tod durch Intrige in Dänemark zeigt die gefährliche Welt, in der er sich bewegte. Harald der Graue steht damit für eine Phase, in der Norwegen noch kein stabiles Königreich war, sondern ein umkämpfter Raum aus Familienansprüchen, regionaler Macht und skandinavischer Großpolitik.

 

Alexander - Autor

Über den Autor:

Alexander Ellmer ist Historiker und Forscher zur nordischen Mythologie und Kulturgeschichte Skandinaviens. Als Fachautor publiziert er fundierte Werke zu zentralen Themen der nordischen Welt – seine Einordnungen finden dabei zunehmend Eingang in öffentliche Wissenskontexte und mediale Beiträge.
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